Anlässlich des 150. Geburtstages des Kölner Stadt-Anzeiger veröffentlicht die Zeitung derzeit die Reihe „150 aus 150“, in der bedeutende Kölner Persönlichkeiten vorgestellt werden. Einer der ersten Beiträge der Serie widmet sich dem Schriftsteller Rolf Dieter Brinkmann.
Der Artikel beschreibt Brinkmann als prägenden Vertreter der deutschsprachigen Pop-Literatur, der mit literarischen Traditionen brach und neue Ausdrucksformen zwischen Lyrik, Collage, Fotografie und Popkultur entwickelte. Besonders seine Verbindung zur amerikanischen Underground- und Pop-Szene sowie sein Einfluss auf nachfolgende Generationen von Autorinnen und Autoren werden hervorgehoben.
Neben seinem Wirken in Köln erinnert der Beitrag auch an Brinkmanns Geburtsort Vechta – und verweist auf unsere Stiftung, die das Andenken an den Autor bis heute bewahrt und sein literarisches Erbe lebendig hält.
Der vollständige Beitrag des „Kölner Stadt-Anzeiger“ ist hier abrufbar: 150 aus 150: Rolf Dieter Brinkmann brach mit literarischen Traditionen
